Versorgung und Entsorgung

Objektplanung Rekultivierung von Deponien • Objektplanung Bepflanzung und Ausgleichsmaßnahmen • Machbarkeitsstudien • Standort- und Trassenfindung • Bauüberwachung • Ökologische Baubegleitung • Planung von CEF-Maßnahmen

Landschaftspflegerische Begleitplanung • Umweltverträglichkeitsstudien • FFH-Verträglichkeitsprüfung • Fachbeiträge Artenschutz • Fachbeiträge Planfeststellung • Kommunikationsmanagement

Projektbeispiele

Emschergenossenschaft

Abwasserkanal Emscher

Der neue Abwasserkanal Emscher ist die grundlegende Voraussetzung für die ökologische Verbesserung der Emscher. Zur Planung des 34km langen Abschnitts von Dortmund bis zur Kläranlage Bottrop wurden der Landschafsplanerische Begleitplan und der Artenschutzrechtliche Fachbeitrag erstellt, der die Auswirkungen auf die Schutzgüter gemäß UVPG (Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung) behandelt. Die landschaftsästhetische Beurteilung der Abluftbehandlungsanlagen bildete eine wichtige Grundlage für deren Standortfindung. Auf die Gestaltung der späteren Schachtstandorte wurde mit der Ausarbeitung eines Gestaltungkonzeptes besonderes Augenmerk gelegt.

Im Rahmen der ökologischen Baubegleitung wurden die Kanalbauarbeiten von Beginn an überwacht. Im Fokus standen dabei die funktionsgerechte Umsetzung von Schutz- und Vermeidungsmaßnahmen, Artenschutzmaßnahmen und ein reibungsloser Baustellenablauf in enger Abstimmung mit den zuständigen Landschaftsbehörden.

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Leistungen

  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
  • Umweltverträglichkeitsstudie
  • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag
  • Faunistische Kartierung
  • Ökologische Baubegleitung
Ittertal

Staukanal Ittertal

Der 1954 in Betrieb genommene Hauptsammler Ittertal war sanierungsbedürftig und musste erneuert werden. Aufgrund der Lage entlang der Itter innerhalb eines ökologisch äußerst sensiblen Raumes bis hin zu Naturschutzgebiet wurde der landschaftspflegerischen Ersteinschätzung folgend der Bau eines neuen Sammlers über ca. 2,5 km Länge im unterirdischen Vortriebsverfahren geplant. Hierdurch konnte der Eingriff auf die Bauzeit und auf wenige Schachtbauwerke beschränkt werden.

Eingriffe erfolgten letztlich nur an drei Standorten der Schachtbauwerke für den unterirdischen Vortrieb sowie für die Entlastungen in die Itter. Aufgrund gewässerökologischer Aspekte und eines engen funktionalen sowie räumlichen Bezuges konnte die Kompensation durch eine naturnahe Umgestaltung der Itter erbracht werden. Artenschutzrechtliche Konflikte sowie Zerstörungen von gesetzlich geschützten Biotopen traten nicht auf. Die Baumaßnahme wurde während der fünfjährigen Bauzeit ökologisch begleitet.

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Leistungen

  • Landschaftspflegerische Variantenprüfung
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
  • Faunakartierungen
  • Artenschutzfachbeitrag
  • Ökologische Baubegleitung